Gedanken meines Lebens
 



Gedanken meines Lebens
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 

Freunde
   
    feuerflug

   
    stellina99

    - mehr Freunde

Letztes Feedback
   9.07.15 21:41
    du tust immer so, als wä
   17.07.15 22:16
    Je mehr Gedanken deines
   7.08.15 01:19
    stimmt
   7.02.16 16:23
    du machst immer denselbe
   7.02.16 16:23
    deine ip-nr. zieht sich
   7.02.16 16:24
    du machst immer denselbe


http://myblog.de/gedankenmeineslebens

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Es tut so weh.

Es tut so weh, immer und immer wieder aufs Neue verletzt zu werden, enttäuscht zu werden, im Stich gelassen zu werden.

Es tut so weh, nicht angehört zu werden, zu reden und zu reden, zu rufen und zu rufen, nach Hilfe zu rufen. Aber keiner hört mich. Keiner will mir zuhören. Keiner versteht mich. Keiner wird mich jemals verstehen. Du wirst mich niemals verstehen. Du wirst niemals verstehen, wie sehr mir deine Ignoranz und Rücksichtslosigkeit weh tun. Du wirst niemals verstehen, wie viel Herz du zerreißt. Wir reden nur noch aneinander vorbei. Was bringen Tränen, wenn es nie zu einem Wort kommt? Ich will nicht viel. Ich will nur Liebe. Aber das ist wohl einfach zu viel. Anders kann ich es mir nicht erklären. Anders gäbe es keinen Sinn. Du musst mich wohl wirklich hassen, wenn du mich so leiden siehst und trotzdem nochmal zuschlägst. Aber ich werde uns nie aufgeben. Das wusste ich von Anfang an. Von Anfang an, vom ersten Mal, als ich dir in die Augen sah. Warum sagst du, dass du das nicht so meinst? Wie meinst du es dann? Warum sagst du, du möchtest mir nicht weh tun? Warum tust du es immer wieder? Hör auf... Hör auf, mir irgendetwas zu versprechen.

 

Es tut so weh.

22.5.15 15:01


Jeden Tag ...

Jeden Tag, jeden verdammten Tag denke ich an dich. Und ich frage mich warum musstest du gehen? Warum hast du mich im Stich gelassen... Warum musstest du... Wie konntest du...

"Ich lass dich nie mehr gehen, versprochen!"

Wie konnte ich nur so dumm sein und es dir immer und immer wieder glauben. Ich hatte dir vertraut. Ich hätte immer meine Hand für dich ins Feuer gelegt.

Und du hast es nur ausgenutzt. Du warst alles für mich. Ich glaube, du denkst keinen Moment an mich. Vergeudest dein Leben nicht mit mir, weil du mich aufgegeben hast. Ich denke immer an dich. Ich hoffe, es geht dir gut. Du hast mich stehen gelassen. Im Regen, bei Sturm und Dunkelheit. Du kanntest meine Ängste und hast mich, ohne einmal zurück zu blicken, stehen gelassen. Ich weiß nicht, was du dir gedacht hast. In diesem Moment... zerbrach alles. Ich kann dir gar nicht beschreiben, wie sehr es weh tut. - Das alles hier. Ich kann das nicht mehr. Ich kann das alles nicht mehr. Hasst du mich wirklich so sehr? Verdammt, war ich dir immer egal? Ich habe alles für dich getan. Hast du in deinem Kopf einen Schalter und hast mich einfach komplett gelöscht?! Sag mir nicht, du hast mich geliebt. Du hast mein Vertrauen immer wieder erneut ausgenutzt. Du hast mich ausgenutzt. Warum? Ich dachte... Ich dachte einfach, dass du mein großer Bruder bist. - Den, den ich nie hatte ... - Der, der immer hinter mir steht. - Der, der immer da ist, egal was ist und mir zuhört. - Der... der auf mich aufpasst. Dabei war es eher andersherum. Und es hat mich mehr und mehr innerlich zerfressen. Als würden meine Gefühle und Gedanken einfach nur noch elendig verrotten. Sag mir nicht, du weißt wie ich mich gefühlt habe. Du weißt einen Scheiß. Aber ja, ihr habt ja alle Recht. Ich bin die Dumme. - Die, die jedem hinterher rennt. - Die, die jedem zuhört und alles gibt. - Aber auch die, die nichts im Leben zurückbekommt.

 

Schon traurig, gute Nacht.

22.4.15 21:44


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung